beginn…

mein – nun nennen wir es ruhig „backwahn“ – hat mit den hochzeitsvorbereitungen einer lieben freundin angefangen. aus einem impuls heraus habe ich ihr angeboten, die hochzeitstorte zu backen. leider hat mir damals noch das wissen um die existierenden gerätschaften für das feintuning gefehlt. aber das war irgendwie egal, denn…

eine hochzeitstorte ist ja auch nur ein/zwei/drei/vier… kuchen!

Hochzeitstorte Nadege & Narcisse2

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ganache herstellen: wie?

eine ganache ist eine creme, die prinzipiell aus aufgekochter sahne und kuvertüre hergestellt wird. je nach mischungsverhältnis entsteht eine cremige oder feste konsistenz. für mich persönlich ist schokoladenganache die „eierlegende wollmilchsau“. man kann je nach konsistenz kuchen, torten und macarons damit befüllen, sie so oder aufgeschlagen als cupcake-topping verwenden oder auch in etwas festerer form – wie bei der tarte au chocolat – als alleinige creme nehmen.

je nach gewünschter festigkeit, kann man folgende mischungsverhältnisse verwenden:

– 200ml sahne

– 250g schokolade mit mehr als 70%-kakao-gehalt

(bei zartbitter sollten 300g, bei vollmilch 350g und bei weißer schokolade (oder schokoriegeln 500g) verwendet werden)

das für euch beste mischungsverhältnis müsst ihr einfach herausfinden.

UND SO GEHT’S:

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sahne und kuvertüre in einen topf geben und langsam erhitzen…

 

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…immer mal wieder umrühren…

 

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…bis die creme schön glatt wird. dauert gesamt nur ein paar minuten.

 

die ganache kann nun halbwarm zum füllen von torten oder zum überziehen von kuchen verwendet werden oder ihr lasst sie bei zimmertemperatur auskühlen (nur im kühlschrank wenn sie aufgeschlagen werden soll!) und setzt sie so oder in der aufgeschlagenen variante ein.

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bitte beachten, dass man ganache auch überschlagen kann, da sich die sahne so wie im „rohzustand“ verhält. schlagt ihr zuviel oder ist sie nicht gekühlt, flockt sie aus.